Körpergeruch in den Wechseljahren: Warum du plötzlich anders riechst und was wirklich hilft

Körpergeruch in den Wechseljahren: Warum du plötzlich anders riechst und was wirklich hilft

Im Herbst 1953 veröffentlichten drei Forscher aus Philadelphia einen Versuch, der bis heute in fast jeder Übersichtsarbeit über Körpergeruch zitiert wird. Walter Shelley, Harry Hurley und Anna Nichols sammelten frischen Schweiß aus den Achselhöhlen ihrer Probanden und rochen daran. Er roch nach nichts. Erst wenn sie ihn mit den Bakterien der Achselhaut zusammenbrachten und ein paar Stunden stehen ließen, entstand der typische Geruch. Blieb der Schweiß steril, blieb er geruchlos (Shelley und Kollegen, Archives of Dermatology and Syphilology, 1953).

Das ist die erste Sache, die man über Körpergeruch wissen sollte: Wir produzieren ihn nicht direkt. Wir liefern den Rohstoff, und die Bakterien auf unserer Haut kochen daraus etwas, das andere Menschen riechen können.

Die zweite Sache ist unangenehmer. Fast fünfzig Jahre nach Shelley analysierte ein Team des japanischen Kosmetikkonzerns Shiseido die Körperausdünstungen von Menschen zwischen 26 und 75 Jahren. Es fand einen Stoff namens 2-Nonenal, der fettig und grasig riecht, und zwar nur bei Teilnehmern ab 40 (Haze und Kollegen, Journal of Investigative Dermatology, 2001). Die Japaner haben für diesen Geruch sogar ein eigenes Wort, kareishū, Alterungsgeruch. Seitdem gilt Nonenal in Zeitschriften und Werbeprospekten als "Geruch des Alters".

Dazu gleich mehr, denn die Geschichte hat einen Haken. Vorher die Frage, mit der die meisten auf diese Seite kommen.

Riecht man in den Wechseljahren wirklich anders?

Ehrlich gesagt: Die Forschung weiß das nicht genau. Ich habe in der medizinischen Datenbank PubMed nach Studien gesucht, die den Körpergeruch von Frauen gezielt vor und nach der Menopause vergleichen. Es gibt praktisch keine. Das Thema taucht in Foren auf, in Google-Suchen ("süßlicher Körpergeruch Wechseljahre", "plötzlich Schweißgeruch") und in Ratgebern von Deo-Herstellern. In der Wissenschaft ist es ein weißer Fleck.

Was es gibt, sind Studien zum Alter allgemein. Am Monell Chemical Senses Center in Philadelphia ließ ein Team um Johan Lundström 41 junge Leute an Körpergerüchen von drei Altersgruppen schnuppern: 20 bis 30, 45 bis 55 und 75 bis 95 Jahre. Den Geruch der Ältesten konnten die Teilnehmer erkennen, und sie fanden ihn weniger intensiv und weniger unangenehm als den der Jüngeren. Die Gruppe von 45 bis 55, also das typische Alter der Wechseljahre, ließ sich dagegen nicht von den Jungen unterscheiden (Mitro und Kollegen, PLoS One, 2012).

Jetzt zum Haken beim Nonenal. Ein anderes Monell-Team untersuchte 2008 die Hautausdünstungen von 25 Erwachsenen zwischen 19 und 79 Jahren mit mehreren Messmethoden. Fast 100 Stoffe tauchten auf, einige davon häufiger bei den Älteren. 2-Nonenal fand sich bei keinem einzigen Teilnehmer, mit keiner Methode (Gallagher und Kollegen, British Journal of Dermatology, 2008). Die Shiseido-Studie hatte ihre Probanden in Japan untersucht, die amerikanische in den USA, und die Hautfette unterscheiden sich mit Ernährung und Herkunft. Welche Studie recht hat, ist bis heute offen. Fest steht nur: Der "Altersgeruch" ist weniger gut belegt, als die Werbung für Nonenal-Seifen vermuten lässt.

Eingebildet ist die Veränderung trotzdem nicht. Die Erklärung liegt vermutlich nur woanders. Und da gibt es einige gut belegte Kandidaten.

Wie Körpergeruch überhaupt entsteht

Der Mensch hat zwei Sorten Schweißdrüsen. Die ekkrinen Drüsen sitzen fast überall und geben vor allem Wasser und Salz ab, um den Körper zu kühlen. Die apokrinen Drüsen sitzen hauptsächlich in den Achseln und im Genitalbereich, werden erst in der Pubertät aktiv und geben ein Sekret ab, das die Vorstufen der Geruchsstoffe enthält (MSD Manual, Körpergeruch).

Diese Vorstufen sind an sich geruchlos. Erst bestimmte Hautbakterien spalten sie auf. Eine Arbeitsgruppe der Universität York zeigte 2015, dass vor allem drei Staphylokokken-Arten, darunter Staphylococcus hominis, aus einer solchen Vorstufe besonders effizient einen schwefelhaltigen Stoff freisetzen, der zu den Hauptbestandteilen des Achselgeruchs gehört. Andere Bakterien, die genauso häufig in der Achsel leben, schaffen das kaum (Bawdon und Kollegen, FEMS Microbiology Letters, 2015). Wie man riecht, hängt also stark davon ab, wer gerade auf der Haut wohnt.

Ein kleines Detail, das mich überrascht hat: Frauen und Männer riechen chemisch verschieden. Forscher des Genfer Duftstoffherstellers Firmenich verfolgten 49 Freiwillige über drei Jahre. Bei Frauen überwog die Vorstufe des schwefligen Stoffs, der nach tropischer Frucht und Zwiebel riecht. Bei Männern war der Anteil der Vorstufe für einen käsig-ranzigen Säuregeruch dreimal so hoch (Troccaz und Kollegen, Chemical Senses, 2009). Wer in den Wechseljahren findet, dass sie "irgendwie nach Zwiebel" riecht, beschreibt also ziemlich genau die Chemie, die Frauen ohnehin mitbringen.

Und dann ist da noch die Genetik. Eine einzige Variante im Gen ABCC11 entscheidet, ob die apokrinen Drüsen die Geruchsvorstufen überhaupt ausschütten. Wer sie doppelt trägt, hat kaum Achselgeruch und nebenbei trockenes Ohrenschmalz. In manchen ostasiatischen Bevölkerungen tragen über 95 Prozent diese Variante. Europäer und Afrikaner haben sie selten und entsprechend den kräftigeren Achselgeruch (Martin und Kollegen, Journal of Investigative Dermatology, 2010). Ein großer Teil dessen, wie wir riechen, ist schlicht vererbt.

Was sich in den Wechseljahren tatsächlich ändert

Mehr Schweiß, mehr Futter für Bakterien

Der naheliegendste Grund ist der banalste. Hitzewallungen und Nachtschweiß bedeuten viel mehr Schweiß als vorher, oft mehrmals am Tag, oft nachts im Bett. Und sie dauern. In der großen amerikanischen SWAN-Studie hielten häufige Hitzewallungen im Mittel 7,4 Jahre an (Avis und Kollegen, JAMA Internal Medicine, 2015).

Der Schweiß der Hitzewallung kommt überwiegend aus den ekkrinen Drüsen und riecht für sich genommen kaum. Aber er hält die Haut feucht, und in einer feuchten, warmen Achsel vermehren sich die Bakterien besser, die aus dem apokrinen Sekret den Geruch machen. Das Nachthemd, in dem man dreimal nass geworden ist, tut ein Übriges. Das NHS nennt Hitze, viel Schwitzen und hormonelle Veränderungen ausdrücklich als Ursachen für stärkeren Körpergeruch (NHS, Body odour).

Die Ironie mit den Mitteln gegen Hitzewallungen

Wer keine Hormone nehmen kann oder will, bekommt gegen Hitzewallungen manchmal Antidepressiva aus der Gruppe der SSRI oder SNRI, etwa Venlafaxin oder Paroxetin. Das ist eine anerkannte Behandlung (Crandall und Kollegen, JAMA, 2023). Genau diese Mittel lassen aber viele Menschen stärker schwitzen. Eine Auswertung von 76 Studien mit über 28.000 Teilnehmern ergab, dass das Risiko für übermäßiges Schwitzen unter SSRI und SNRI ungefähr dreimal so hoch ist wie unter Placebo. Ausnahmen waren nur Fluvoxamin, Bupropion und Vortioxetin (Beyer und Kollegen, Depression and Anxiety, 2017).

Absetzen sollte man das Medikament deswegen nicht auf eigene Faust. Aber man darf den Zusammenhang mit der Ärztin ansprechen, wenn der Geruch nach dem Beginn der Behandlung deutlich zugenommen hat. Das NHS führt Antidepressiva ebenfalls als mögliche Ursache für Körpergeruch auf.

Die eigene Nase ändert sich

Ein Punkt, der selten erwähnt wird: Vielleicht riechen nicht nur wir anders, sondern wir riechen auch anders. In einer irischen Studie mit Fokusgruppen beschrieben 40 Frauen im Alter von durchschnittlich 58 Jahren, dass ihr Geschmackssinn nachgelassen habe, ihr Geruchssinn aber eher empfindlicher geworden sei (O'Donovan und Kollegen, Nutrients, 2025). Das ist eine qualitative Studie mit Selbstauskünften, kein Messwert. Sie passt aber zu dem, was viele Frauen erzählen: dass sie Gerüche plötzlich intensiver wahrnehmen, den eigenen eingeschlossen.

Der Intimbereich

Bei Geruch "untenrum" spielt das Östrogen eine direkte Rolle. Solange genug Östrogen da ist, hält die Scheidenflora den pH-Wert bei etwa 4,5. Danach steigt er. Ein Frauenarzt aus Kalifornien zeigte schon 1997 bei 253 Patientinnen, dass der pH-Wert umso höher liegt, je niedriger der Östradiolspiegel ist. Werte von 6,0 bis 7,5 sprachen ohne Infektion stark für die Menopause (Caillouette und Kollegen, American Journal of Obstetrics and Gynecology, 1997).

Ein höherer pH macht es anderen Bakterien leichter. Die bakterielle Vaginose, deren typisches Zeichen ein fischiger Geruch ist, galt lange als Problem jüngerer Frauen. In einer australischen Befragung von über 900 Frauen nach der Menopause hatten 6,3 Prozent die Diagnose auch nach den Wechseljahren bekommen, 4,4 Prozent sogar ausschließlich danach. Etwa die Hälfte der Betroffenen berichtete über Rückfälle und eine Belastung für die Partnerschaft (Stewart und Kollegen, Sexual Health, 2024). Wenn sich der Intimgeruch verändert, ist das also kein Hygieneproblem, sondern ein Grund für einen Termin in der gynäkologischen Praxis. Was gegen die zugrunde liegende Trockenheit hilft, steht im Artikel Vaginale Trockenheit: Was hilft.

Wann der Geruch ein Warnsignal ist

Die allermeisten Veränderungen sind harmlos. Das NHS empfiehlt aber einen Arztbesuch, wenn der Geruch trotz guter Pflege bleibt und eines davon zutrifft: Er belastet das Selbstwertgefühl, er riecht anders als gewohnt, oder man schwitzt plötzlich viel stärker als sonst. Als mögliche Erkrankungen dahinter nennt das NHS Diabetes, Nieren- und Lebererkrankungen (NHS, Body odour). Ein paar Gerüche sollte man konkret kennen.

Fruchtig wie Nagellackentferner, vor allem im Atem

Zusammen mit starkem Durst, viel Wasserlassen, Übelkeit, Erbrechen oder ungewohnt tiefer, schneller Atmung kann das eine diabetische Ketoazidose sein. Laut MSD Manual ist das ein medizinischer Notfall, der ins Krankenhaus gehört (MSD Manual, Diabetische Ketoazidose). Ein leicht süßlicher Achselgeruch allein ist das nicht. Wer aber neben dem veränderten Geruch auch Durst und Gewichtsverlust bemerkt, sollte zeitnah den Blutzucker messen lassen.

Fischig am ganzen Körper, auch im Atem und Urin

Das kann die seltene Trimethylaminurie sein, eine Stoffwechselstörung, bei der ein Fischgeruchsstoff nicht abgebaut wird. Bemerkenswert für dieses Thema: Bei Frauen sind die Beschwerden laut der US-Organisation für seltene Erkrankungen NORD kurz vor und während der Periode, unter der Pille und rund um die Menopause am stärksten. Die Diagnose lässt sich über eine Urinuntersuchung stellen (NORD, Trimethylaminuria). Ein fischiger Geruch nur im Intimbereich spricht dagegen eher für die bakterielle Vaginose.

Stechender Urin mit Brennen

Das deutet auf einen Harnwegsinfekt. Die sind nach der Menopause häufiger, weil auch die Schleimhaut von Harnröhre und Blase vom Östrogen abhängt. Mehr dazu im Artikel über Blasenschwäche und Harndrang.

Viel mehr Schweiß ohne Hitzewallung

Kommen Herzklopfen, Gewichtsverlust und innere Unruhe dazu, lohnt ein Blick auf die Schilddrüse, die gerade in diesem Alter gern mit den Wechseljahren verwechselt wird, siehe Schilddrüse oder Wechseljahre.

Was im Alltag hilft

Waschen, aber gezielt

Das klingt banal, ist aber die Grundlage. Das NHS rät, Achseln, Leiste und Füße mindestens zweimal täglich mit Seife zu waschen und danach gründlich abzutrocknen (NHS, Body odour). Der Grund ergibt sich aus Shelleys Versuch von 1953: Je weniger Schweiß und Bakterien gleichzeitig auf der Haut stehen, desto weniger Geruch entsteht. Laut MSD Manual kann auch das Rasieren der Achselhaare helfen, weil die Haare Schweiß und Bakterien festhalten (MSD Manual, Körpergeruch).

Baumwolle statt Polyester

Hier gibt es eine schöne Studie aus Gent. Christophe Callewaert und Kollegen sammelten die T-Shirts von 26 Menschen nach einer intensiven Spinning-Stunde, ließen sie 28 Stunden liegen und gaben sie dann einer geschulten Riechgruppe. Die Polyester-Shirts rochen deutlich intensiver und unangenehmer als die aus Baumwolle. Der Grund: Auf Polyester vermehrte sich eine bestimmte Bakteriengruppe, die Mikrokokken, die auf Baumwolle kaum vorkam (Callewaert und Kollegen, Applied and Environmental Microbiology, 2014). Wer nachts schwitzt, ist mit Baumwolle, Leinen oder Seide besser bedient, und das NHS empfiehlt dieselben Naturfasern. Synthetische Sportwäsche, die "Feuchtigkeit ableitet", ist für den Geruch die schlechtere Wahl.

Antitranspirant ist kein Gesundheitsrisiko

Deodorants überdecken den Geruch, Antitranspirantien verringern die Schweißmenge (MSD Manual, Körpergeruch). Der Wirkstoff ist meist ein Aluminiumsalz, das die Schweißporen vorübergehend verschließt und nebenbei die Bakterien bremst. Viele Frauen meiden es wegen der Sorge um Brustkrebs oder Alzheimer. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat diese Frage 2023 neu bewertet. In der belastbarsten Messung gelangten nur 0,00192 Prozent des aufgetragenen Aluminiums über die Haut in den Körper. Die Wahrscheinlichkeit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung durch regelmäßigen Gebrauch stuft das BfR als "sehr niedrig" ein (BfR, Stellungnahme 045/2023). Die frühere Warnung von 2014 beruhte auf einer damals widersprüchlichen Datenlage, die sich inzwischen geklärt hat.

Ich halte das Antitranspirant deshalb für das wirksamste Mittel, das man ohne Rezept bekommt. Wer trotz allem stark schwitzt, kann mit der Hautärztin über weitere Wege sprechen. Das MSD Manual nennt antibakterielle Cremes, Botulinumtoxin-Spritzen und weitere Verfahren (MSD Manual, Körpergeruch).

Weniger Knoblauch, weniger Alkohol

Curry, Knoblauch, Zwiebeln und Alkohol können den Geruch verstärken, ebenso manche Medikamente (MSD Manual, Körpergeruch). Das NHS rät, stark riechendes oder scharfes Essen und Alkohol nicht zu übertreiben.

An der Ursache ansetzen

Wenn der Geruch vor allem mit Hitzewallungen und Nachtschweiß gekommen ist, liegt der größte Hebel dort. Was gegen Hitzewallungen belegt hilft, steht in unserem Überblick Hitzewallungen: Was hilft. Eine Hormontherapie lindert Hitzewallungen am zuverlässigsten (Crandall 2023), sollte aber wegen der Hitzewallungen selbst erwogen werden und nicht wegen des Geruchs. Was dabei abzuwägen ist, steht im Artikel zur Hormonersatztherapie.

Was ich davon halte

Ich finde es bezeichnend, dass es zu einer so häufigen Sorge praktisch keine Forschung gibt. Über Hitzewallungen sind ganze Bibliotheken geschrieben worden, über Schlaf, Knochen und Herz. Über die Frage, die viele Frauen am peinlichsten finden, nämlich ob sie jetzt anders riechen, weiß die Medizin erstaunlich wenig. Stattdessen füllen Kosmetikfirmen die Lücke, und ausgerechnet der viel zitierte "Altersgeruch" Nonenal ist in einer unabhängigen Messung gar nicht aufgetaucht.

Was man sagen kann: Die Wechseljahre bringen mehr Schweiß, manchmal Medikamente, die das noch verstärken, eine veränderte Intimflora und vielleicht eine empfindlichere Nase. Das reicht vollkommen, um sich anders zu riechen. Mit gründlichem Waschen, Baumwolle und einem Antitranspirant ist das meiste in den Griff zu bekommen. Und wenn ein Geruch ganz neu ist, fischig, fruchtig im Atem oder mit anderen Beschwerden zusammen auftritt, ist das ein guter Grund, ihn nicht wegzuduschen, sondern anzusprechen.


Quellen: Shelley WB, Hurley HJ, Nichols AC: "Axillary odor; experimental study of the role of bacteria, apocrine sweat, and deodorants", AMA Arch Derm Syphilol, 1953 (PMID 13091383) · Haze S et al.: "2-Nonenal newly found in human body odor tends to increase with aging", J Invest Dermatol, 2001 (PMID 11286617) · Mitro S et al.: "The smell of age: perception and discrimination of body odors of different ages", PLoS One, 2012 (PMID 22666457) · Gallagher M et al.: "Analyses of volatile organic compounds from human skin", Br J Dermatol, 2008 (PMID 18637798) · MSD Manual Ausgabe für Patienten: Körpergeruch · Bawdon D et al.: "Identification of axillary Staphylococcus sp. involved in the production of the malodorous thioalcohol 3-methyl-3-sulfanylhexan-1-ol", FEMS Microbiol Lett, 2015 (PMID 26163522) · Troccaz M et al.: "Gender-specific differences between the concentrations of nonvolatile (R)/(S)-3-methyl-3-sulfanylhexan-1-ol and (R)/(S)-3-hydroxy-3-methyl-hexanoic acid odor precursors in axillary secretions", Chem Senses, 2009 (PMID 19147808) · Martin A et al.: "A functional ABCC11 allele is essential in the biochemical formation of human axillary odor", J Invest Dermatol, 2010 (PMID 19710689) · Avis NE et al.: "Duration of menopausal vasomotor symptoms over the menopause transition", JAMA Intern Med, 2015 (PMID 25686030) · NHS: Body odour (BO), nhs.uk · Crandall CJ et al.: "Management of Menopausal Symptoms: A Review", JAMA, 2023 (PMID 36749328) · Beyer C et al.: "Meta-analysis: Risk of hyperhidrosis with second-generation antidepressants", Depress Anxiety, 2017 (PMID 28881483) · O'Donovan S et al.: "From Disruption to Control: Insights from Focus Groups Exploring Nutrition and Chemosensory Changes During Menopause", Nutrients, 2025 (PMID 41228484) · Caillouette JC et al.: "Vaginal pH as a marker for bacterial pathogens and menopausal status", Am J Obstet Gynecol, 1997 (PMID 9215184) · Stewart LL et al.: "Bacterial vaginosis after menopause: factors associated and women's experiences", Sex Health, 2024 (PMID 38626203) · MSD Manual Ausgabe für Patienten: Diabetische Ketoazidose · NORD: Trimethylaminuria, rarediseases.org · Callewaert C et al.: "Microbial odor profile of polyester and cotton clothes after a fitness session", Appl Environ Microbiol, 2014 (PMID 25128346) · Bundesinstitut für Risikobewertung: "Neue Studien zu aluminiumhaltigen Antitranspirantien: Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Aluminium-Aufnahme über die Haut sind unwahrscheinlich", Stellungnahme 045/2023 vom 6. Oktober 2023 Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Er fasst den veröffentlichten Forschungsstand zusammen; die Einordnung des Einzelfalls gehört in fachkundige Hände.

Noch keine Kommentare

Sei der Erste, der einen Kommentar hinterlässt.

Kommentar schreiben