Brustschmerzen in den Wechseljahren: Warum die Brust spannt und wann du sie abklären lässt

Brustschmerzen in den Wechseljahren: Warum die Brust spannt und wann du sie abklären lässt

Im Jahr 2000 veröffentlichte eine Gruppe um die Psychiaterin Lorraine Dennerstein in Melbourne eine Studie, die bis heute zu den ehrlichsten über die Wechseljahre gehört. Sie hatte 438 Frauen sieben Jahre lang begleitet, jedes Jahr Blut abgenommen und eine Liste mit 33 Beschwerden abgefragt. Am Ende blieb eine überraschend kurze Liste von Symptomen übrig, die sich tatsächlich an die hormonellen Veränderungen der Wechseljahre koppeln ließen: Hitzewallungen, Nachtschweiß, vaginale Trockenheit. Und schmerzende, empfindliche Brüste (Obstetrics & Gynecology, 2000).

Auffällig daran: Fast alles andere, was man den Wechseljahren gern zuschreibt, ging in dieser Auswertung eher auf Lebensumstände, Schlaf oder Stress zurück. Die Brust dagegen reagierte auf die Hormone. Und zwar in eine Richtung, die viele nicht erwarten: Das Spannen nahm vom frühen zum späten Übergang ab, nicht zu.

Wenn deine Brust also mit Mitte vierzig plötzlich wieder so empfindlich ist wie in einer Schwangerschaft, obwohl doch angeblich "die Hormone weniger werden", dann ist das kein Widerspruch. Es ist ziemlich genau das, was die Forschung beschreibt. Was du daraus machst, und wann ein Schmerz nicht in dieses Bild passt, darum geht es hier.

Warum die Brust gerade jetzt schmerzt

Die gängige Vorstellung von den Wechseljahren ist ein langsam sinkender Östrogenspiegel, wie Wasser, das aus einer Badewanne abläuft. In der frühen Perimenopause stimmt das Bild nicht. Da schwankt das Östradiol stärker als in den Jahrzehnten davor, und zwar auch nach oben.

Eine australische Arbeitsgruppe um Georgina Hale hat 2009 genau hingesehen. Sie nahm 77 Frauen zwischen 21 und 55 Jahren über gut einen Zyklus hinweg dreimal pro Woche Blut ab. Bei Frauen im Übergang zeigten 11 von 29 Zyklen mit Eisprung ein Muster, das die Forscherinnen LOOP nannten, ein "luteal out-of-phase event": Mitten in der zweiten Zyklushälfte, wenn eigentlich das Progesteron regieren sollte, startete der Körper schon den nächsten Östrogenanstieg, bis in die Blutung hinein. Gleichzeitig war das Progesteron in diesen Zyklen niedriger (Menopause, 2009).

Übersetzt heißt das: phasenweise viel Östrogen und wenig Gegenspieler. Das Brustgewebe reagiert auf Östrogen mit Wachstum und Wassereinlagerung, und das spürt man als Spannen, Ziehen, Berührungsempfindlichkeit. Was in der Perimenopause im Körper insgesamt passiert, haben wir in Perimenopause: was im Körper passiert ausführlicher aufgeschrieben.

Die gute Nachricht steckt in derselben Mechanik. Sobald die Zyklen seltener werden und die Eierstöcke ihre Arbeit einstellen, verschwindet der Motor dieser Beschwerden. In der Melbourne-Studie ging das Brustspannen vom frühen zum späten Übergang deutlich zurück. Meine Schlussfolgerung daraus: Wenn die Brust erst nach der letzten Periode und ohne Hormontherapie zu spannen beginnt, passt das schlechter zu dieser Erklärung, und genau dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Wie häufig das ist

Brustschmerz ist eines der häufigsten Brustsymptome überhaupt. In einer Befragung von 231 Patientinnen einer US-amerikanischen Brustsprechstunde, alle unter 55, gaben 79 Prozent an, regelmäßig zyklische Brustbeschwerden zu kennen. 30 Prozent hatten zum Zeitpunkt der Befragung mäßige bis starke Schmerzen an mindestens fünf Tagen im Monat. Bei einem Drittel dieser Frauen litt darunter das Sexleben, bei fast einem Drittel der Sport (Ader und Shriver, Journal of the American College of Surgeons, 1997).

Man muss dazusagen: Das waren Frauen, die ohnehin in einer Brustsprechstunde saßen, keine Zufallsstichprobe. Die Zahl ist also eher eine Obergrenze. Aber sie zeigt, dass du mit dem Problem in ziemlich großer Gesellschaft bist. Und dass so ein Ziehen den Alltag durchaus einschränken kann.

Die Frage, die eigentlich alle haben

Kaum jemand geht wegen Brustschmerzen zur Ärztin, weil der Schmerz so schlimm ist. Man geht, weil man Angst hat. Deshalb zuerst die Zahlen.

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums schreibt, dass die meisten Frauen mit Brustkrebs keine Schmerzen haben, selbst wenn sich schon ein Knoten tasten lässt. Brustkrebs beginnt typischerweise schmerzlos. Die Warnzeichen, die er aufzählt, sind andere: ein neuer, fester Knoten, eine Verformung der Brust, eingezogene Haut oder eine eingezogene Brustwarze, Haut wie eine Orangenschale, Rötung und Schwellung, klare oder blutige Flüssigkeit aus der Brustwarze, geschwollene Lymphknoten in der Achsel oder am Schlüsselbein.

Wie selten Schmerz allein auf Krebs hinweist, hat eine irische Auswertung 2024 gezeigt. Vier Kliniken sahen sich 2.046 Mammografien an, die Hausärzte im Jahr 2022 veranlasst hatten, die meisten wegen Brustschmerzen. Bei Frauen mit Brustschmerz fand sich Krebs in 7 von 1.000 Fällen. Bei Frauen unter 50, die nur Schmerzen und sonst keinen Risikofaktor hatten, in keinem einzigen Fall (Geoghegan et al., Clinical Radiology, 2024).

Ganz beruhigen kann ich dich trotzdem nicht, und ich finde, das gehört ehrlich dazu. Eine Studie der University of Michigan hat 617 Frauen mit einem Durchschnittsalter von 49 Jahren verfolgt, die wegen isolierter Brustschmerzen zur Bildgebung kamen, also Schmerzen ohne Knoten oder andere Befunde. Über gut vier Jahre wurde bei 11 von ihnen (1,8 Prozent) Brustkrebs in der schmerzenden Brust gefunden, die meisten davon erst Monate bis Jahre nach der ersten Untersuchung. Neun der elf Tumoren lagen genau an der Stelle, an der die Frau den Schmerz gespürt hatte. Eine unauffällige Mammografie bei der ersten Vorstellung war trotzdem sehr zuverlässig: Ihr negativer Vorhersagewert lag bei 99,8 Prozent (Noroozian et al., Breast Cancer Research and Treatment, 2015).

Was ich daraus lese: Der schmerzende Busen, der in beiden Brüsten zieht und mit dem Zyklus kommt und geht, ist fast nie etwas Bösartiges. Der Schmerz, der immer an derselben Stelle sitzt, verdient einen genaueren Blick.

Wann du die Brust abklären lassen solltest

Die französischen Fachgesellschaften für Gynäkologie (CNGOF) und Menopause (GEMVi) haben das 2021 in eine klare Regel gegossen. Bei diffusem Brustschmerz ohne auffälligen Tastbefund ändert sich an der Vorsorge nichts, es bleibt beim normalen Screening. Bei einem Schmerz, der sich an einer bestimmten Stelle festmacht, empfehlen sie eine Bildgebung, also Mammografie und gegebenenfalls Ultraschall (Mathelin, Gynécologie Obstétrique Fertilité & Sénologie, 2021).

Daraus ergibt sich eine einfache Liste. Zur Frauenärztin, zeitnah und ohne falsche Scham, wenn:

  • der Schmerz immer an derselben, umschriebenen Stelle sitzt und nicht mit dem Zyklus schwankt,
  • du einen neuen Knoten tastest, egal ob er wehtut oder nicht,
  • sich Haut oder Brustwarze verändern, einziehen, röten oder nässen,
  • aus der Brustwarze Flüssigkeit kommt, besonders wenn sie klar oder blutig ist,
  • du nach der letzten Periode ohne Hormontherapie neu Brustspannen bekommst,
  • die Schmerzen nach Beginn einer Hormontherapie auftreten und nicht nachlassen (dazu gleich mehr).

Und einen Punkt, der mit der Brustdrüse gar nichts zu tun hat: Druck, Enge oder Brennen hinter dem Brustbein, das plötzlich einsetzt und in Ruhe länger als fünf Minuten anhält, eventuell mit Ausstrahlung in Arm, Rücken, Kiefer oder Oberbauch, ist ein Fall für die 112. Die Deutsche Herzstiftung weist ausdrücklich darauf hin, dass Frauen einen Herzinfarkt oft weniger als den klassischen Vernichtungsschmerz spüren, sondern als Druck oder Engegefühl, manchmal eher im Rücken oder Magen. Mit Wechseljahres-Brustspannen hat das nichts zu tun, aber es spielt sich ein paar Zentimeter daneben ab, und die Verwechslung sollte niemandem passieren.

Für die Vorsorge gilt in Deutschland: Frauen zwischen 50 und 75 werden alle zwei Jahre zum Mammographie-Screening eingeladen. Die obere Altersgrenze hat der Gemeinsame Bundesausschuss zum 1. Juli 2024 von 69 auf 75 angehoben. Wer Beschwerden hat, wartet allerdings nicht auf den nächsten Einladungsbrief. Das Screening ist für Frauen ohne Symptome gedacht, bei Beschwerden läuft die Abklärung über die Frauenarztpraxis.

Und die Hormontherapie?

Dieser Teil fehlt in den meisten Ratgebern, die ich gelesen habe.

Dass eine Hormontherapie die Brust spannen lässt, ist bekannt und steht auf jedem Beipackzettel. Wie stark, hat die Women's Health Initiative gezeigt, die große amerikanische Studie mit über 27.000 Teilnehmerinnen. Neu auftretendes Brustspannen nach zwölf Monaten war unter Östrogen allein gut doppelt so häufig wie unter Placebo, unter der Kombination aus Östrogen und dem Gestagen Medroxyprogesteronacetat gut dreimal so häufig (Crandall et al., Breast Cancer Research and Treatment, 2012).

Das Unerwartete kam in der Auswertung danach. Unter der Kombinationstherapie war neu aufgetretenes Brustspannen mit einem höheren späteren Brustkrebsrisiko verbunden, die Hazard Ratio lag bei 1,33. Unter Östrogen allein fand sich dieser Zusammenhang nicht. Eine Begleitstudie aus derselben Kohorte lieferte eine mögliche Erklärung: Bei Frauen, deren Brust unter der Kombination zu spannen begann, nahm die Brustdichte in der Mammografie im ersten Jahr um durchschnittlich 11,3 Prozentpunkte zu, bei den anderen um 3,9 (Crandall et al., Breast Cancer Research and Treatment, 2012). Dichteres Brustgewebe gilt als Risikofaktor und macht die Mammografie schwerer lesbar.

Man sollte das nicht überdramatisieren. Die WHI-Frauen waren im Schnitt deutlich älter als die typische Frau, die heute mit einer Hormontherapie beginnt, und verwendet wurden konjugierte Östrogene aus Stutenharn, kombiniert mit einem ganz bestimmten Gestagen. Was sich mit anderen Gestagenen oder mit Östrogen über die Haut abspielt, beantwortet diese Studie nicht. Welche Präparate heute üblich sind und wie die Risiken aktuell eingeschätzt werden, steht in unserem Überblick Hormonersatztherapie 2026: was wirklich zählt.

Trotzdem finde ich die Konsequenz aus diesen Daten wichtig, und die französische Leitlinie zieht sie auch: Brustschmerzen unter Hormontherapie sind kein Detail, das man einfach aushält. Sie empfiehlt, die Östrogendosis zu senken, bis der Schmerz nachlässt, und die Therapie zu beenden, wenn er auch unter niedriger Dosis bleibt (Mathelin, 2021). Setz deshalb nichts auf eigene Faust ab. Sprich das Spannen in der Praxis an, statt es als normalen Preis für weniger Hitzewallungen abzubuchen.

Was laut Studien hilft

Die Behandlung von Brustschmerzen ist ein Feld, in dem viel verschrieben und wenig sauber untersucht wurde. Eine systematische Übersicht aus den Niederlanden fand 2017 überhaupt nur 23 Studien mit zusammen 2.100 Patientinnen, die ihre Mindestkriterien erfüllten, und konnte die Ergebnisse wegen der unterschiedlichen Methoden nicht einmal zusammenrechnen (Groen et al., European Journal of Obstetrics & Gynecology, 2017). Mit dieser Vorsicht im Hinterkopf:

Der richtige BH

Das klingt banal, und ich war selbst überrascht, wie konsequent es in Übersichtsarbeiten auftaucht. Eine indische Übersicht nennt Beruhigung, einen gut stützenden BH und ein entzündungshemmendes Gel als die Kombination, die in der Regel ausreicht, wenn die Untersuchung unauffällig ist (Kataria et al., Indian Journal of Surgery, 2014). In einer kleinen Verlaufsstudie mit 80 Frauen trugen zu Beginn 21 Prozent einen zu locker sitzenden BH und 10 Prozent gar keinen. Nach Aufklärung und Umstellung auf einen passenden BH sanken die Schmerzwerte mit jedem Kontrolltermin (Pankaj et al., European Journal of Breast Health, 2023). Eine Kontrollgruppe gab es nicht, das schränkt die Aussage ein. Aber die Maßnahme kostet wenig, schadet nicht, und die französische Leitlinie empfiehlt sie ebenfalls. Wenn die Brust vor allem nachts oder beim Sport wehtut, lohnt sich ein weicher Schlaf-BH oder ein fest sitzender Sport-BH.

Schmerzgel auf die Haut

Die am besten belegte Einzelmaßnahme ist erstaunlich unspektakulär. In einer türkischen Studie mit 108 Frauen bekam die Hälfte sechs Monate lang dreimal täglich ein entzündungshemmendes Schmerzgel aus der Gruppe der NSAR, die andere Hälfte ein Placebo-Gel. Die Schmerzen gingen in der Behandlungsgruppe deutlich stärker zurück, sowohl bei zyklischen als auch bei nicht zyklischen Beschwerden, Nebenwirkungen wurden keine beobachtet (Colak et al., Journal of the American College of Surgeons, 2003). In der niederländischen Übersicht sank der Schmerzwert unter Diclofenac-Gel um 58,7 Punkte bei zyklischen und um 63,3 Punkte bei nicht zyklischen Beschwerden, gemessen auf einer visuellen Schmerzskala. In Deutschland sind solche Gele für Muskeln und Gelenke zugelassen, nicht ausdrücklich für die Brust. Sprich die Anwendung also mit deiner Ärztin ab, bevor du das Gel aus dem Badschrank nimmst.

Nachtkerzenöl: die Enttäuschung

Kein Mittel wird bei Brustspannen so oft empfohlen wie Nachtkerzenöl, und bei kaum einem ist die Studienlage so eindeutig. Eine Metaanalyse von 13 randomisierten Studien mit 1.752 Frauen fand 2021 keinen Unterschied zu Placebo. Das Öl ist gut verträglich, es wirkt nur nicht besser als nichts (Ahmad Adni et al., International Journal of Environmental Research and Public Health, 2021). Die Übersicht von Kataria kam schon 2014 zum selben Schluss. Ich würde mein Geld lieber in einen guten BH stecken.

Verschreibungspflichtige Mittel

Für schwere, hartnäckige Schmerzen gibt es hormonell wirksame Medikamente wie Tamoxifen oder Danazol, kurzzeitig über einige Monate eingesetzt. Sie haben spürbare Nebenwirkungen und gehören in fachärztliche Hände, die Übersichten sehen sie als zweite Wahl nach den einfachen Maßnahmen (Kataria 2014, Groen 2017). Für die allermeisten Frauen in den Wechseljahren kommen sie nicht in Frage.

Was du konkret tun kannst

Führ zwei bis drei Monate lang einen einfachen Kalender. Notiere an welchen Tagen die Brust schmerzt, wie stark auf einer Skala von 0 bis 10, ob eine oder beide Seiten und an welcher Stelle, und trage deine Blutungen ein, falls du noch welche hast. Das dauert eine halbe Minute am Tag und beantwortet die wichtigste Frage fast von selbst: Kommt und geht der Schmerz mit den Hormonen, oder sitzt er stur an einem Ort?

Taste deine Brust regelmäßig ab, am besten immer zur selben Zeit, damit du weißt, wie sie sich normalerweise anfühlt. Wenn sich etwas verändert, gilt die Liste von oben, und zwar unabhängig davon, ob es wehtut.

Wenn du eine Hormontherapie nimmst und die Brust seitdem spannt, sprich es beim nächsten Termin an und frag konkret nach Dosis und Präparat. Damit kann deine Ärztin arbeiten, und die französische Leitlinie nennt als ersten Schritt eine niedrigere Östrogendosis.

Und wenn du einfach in einer Phase steckst, in der die Brust vor der Periode wieder zieht wie mit zwanzig: Prüf deinen BH, probier nach Rücksprache ein Schmerzgel und spar dir das Nachtkerzenöl. Nach allem, was die Forschung zeigt, ist das eine der Beschwerden der Wechseljahre, die mit ihnen auch wieder verschwindet. Bei unregelmäßigen Blutungen, die oft zur selben Zeit auftreten, hilft dir unser Artikel Blutungen in der Perimenopause: wann zum Arzt.


Quellen: Dennerstein L, Dudley EC, Hopper JL, Guthrie JR, Burger HG: "A prospective population-based study of menopausal symptoms", Obstet Gynecol, 2000 (PMID 10960625) · Hale GE, Hughes CL, Burger HG, Robertson DM, Fraser IS: "Atypical estradiol secretion and ovulation patterns caused by luteal out-of-phase (LOOP) events underlying irregular ovulatory menstrual cycles in the menopausal transition", Menopause, 2009 (PMID 18978637) · Ader DN, Shriver CD: "Cyclical mastalgia: prevalence and impact in an outpatient breast clinic sample", J Am Coll Surg, 1997 (PMID 9358091) · Krebsinformationsdienst des DKFZ: "Brustkrebs: Symptome", krebsinformationsdienst.de · Geoghegan C et al.: "A multicentre review of the direct-access mammography programme in Ireland for women with breast pain", Clin Radiol, 2024 (PMID 38007335) · Noroozian M, Stein LF, Gaetke-Udager K, Helvie MA: "Long-term clinical outcomes in women with breast pain in the absence of additional clinical findings: mammography remains indicated", Breast Cancer Res Treat, 2015 (PMID 25556516) · Mathelin C: "The HRT follow-up consultation. What to do in case of breast pain. CNGOF and GEMVi clinical practice guidelines", Gynecol Obstet Fertil Senol, 2021 (PMID 33757920) · Deutsche Herzstiftung: "Herzinfarkt bei Frauen: Symptome, die Sie kennen sollten" und Pressemitteilung "Bei akuten Brustschmerzen den Rettungsdienst (112) alarmieren", herzstiftung.de · Gemeinsamer Bundesausschuss: "Mammographie-Screening ab 1. Juli auch für Frauen von 70 bis 75 Jahren", Pressemitteilung, 2024 · Crandall CJ et al.: "Breast tenderness and breast cancer risk in the estrogen plus progestin and estrogen-alone women's health initiative clinical trials", Breast Cancer Res Treat, 2012 (PMID 22042371) · Crandall CJ et al.: "Breast tenderness after initiation of conjugated equine estrogens and mammographic density change", Breast Cancer Res Treat, 2012 (PMID 21979747) · Groen JW et al.: "Cyclic and non-cyclic breast-pain: A systematic review on pain reduction, side effects, and quality of life for various treatments", Eur J Obstet Gynecol Reprod Biol, 2017 (PMID 29059585) · Kataria K et al.: "A systematic review of current understanding and management of mastalgia", Indian J Surg, 2014 (PMID 25177120) · Pankaj H et al.: "Role of Reassurance and Proper Mechanical Support Advice on Quality of Life and Pain Relief in Patients of the Mastalgia", Eur J Breast Health, 2023 (PMID 37415657) · Colak T et al.: "Efficacy of topical nonsteroidal antiinflammatory drugs in mastalgia treatment", J Am Coll Surg, 2003 (PMID 12691925) · Ahmad Adni LL et al.: "A Systematic Review and Meta-Analysis of the Efficacy of Evening Primrose Oil for Mastalgia Treatment", Int J Environ Res Public Health, 2021 (PMID 34200727) Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Er fasst den veröffentlichten Forschungsstand zusammen; die Einordnung des Einzelfalls gehört in fachkundige Hände.

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