Zwischen 2008 und 2011 hat das Robert Koch-Institut für die Studie DEGS1 bei mehreren tausend Erwachsenen in Deutschland den Blutdruck gemessen, jeweils dreimal hintereinander und unter standardisierten Bedingungen. Bei den Frauen zwischen 18 und 29 lagen weniger als ein Prozent über der Hochdruckgrenze, und mehr als drei Viertel hatten Werte, die als optimal gelten. Bei den gleichaltrigen Männern hatten acht Prozent schon hypertone Werte, und nur ein Drittel lag im optimalen Bereich (Neuhauser und Kollegen, Bundesgesundheitsblatt 2013).
Junge Frauen haben also, statistisch gesehen, einen beneidenswert niedrigen Blutdruck. Das Problem ist, dass dieser Vorsprung nicht hält. In der Befragung GEDA 2014/2015 gaben 9,0 Prozent der Frauen zwischen 30 und 44 an, dass bei ihnen ein Bluthochdruck ärztlich festgestellt wurde. Zwischen 45 und 64 waren es 31,6 Prozent, ab 65 dann 63,8 Prozent (RKI, Journal of Health Monitoring 2017). Ab 65 haben Frauen die Männer fast eingeholt.
Das Alter zwischen 45 und 64 ist genau die Zeit der Wechseljahre. Da liegt der Schluss nahe, dass die Menopause den Blutdruck hochtreibt. Ganz so einfach ist es nicht, und die Unterscheidung ändert, worauf du achten solltest.
Die Menopause ist kein Schalter
Die Study of Women's Health Across the Nation, kurz SWAN, begleitet seit Mitte der Neunzigerjahre Frauen in den USA durch die Wechseljahre, mit jährlichen Untersuchungen. Karen Matthews und ihr Team haben 2009 im Journal of the American College of Cardiology eine schlichte Frage an diese Daten gestellt: Verändern sich die Herz-Kreislauf-Risikofaktoren sprunghaft rund um die letzte Regelblutung, oder steigen sie einfach gleichmäßig mit dem Alter?
Ausgewertet wurden 1.054 Frauen, deren Menopause natürlich eingetreten war und die vorher keine Hormone genommen hatten. Das Ergebnis: Nur das Gesamtcholesterin, das LDL-Cholesterin und das Apolipoprotein B machten im Jahr vor und nach der letzten Blutung einen deutlichen Sprung. Der Blutdruck verlief dagegen so, wie es ein gleichmäßiges Altern erwarten lässt, ohne Knick zur Menopause.
Eine zweite Arbeit verschiebt den Blick noch weiter nach vorn. Ji und Kollegen haben 2020 in JAMA Cardiology die Blutdruckverläufe von 32.833 Menschen aus vier US-Kohorten ausgewertet, 144.599 Messungen über 43 Jahre. Bei Frauen stieg der Blutdruck, gemessen an ihrem eigenen Ausgangswert, steiler an als bei Männern, und zwar schon ab dem dritten Lebensjahrzehnt. Frauen holen also nicht plötzlich mit 50 auf. Sie holen die ganze Zeit auf, nur von einem niedrigeren Startpunkt aus.
Die Münchner Gynäkologinnen Tropschuh und Seifert-Klauss vom Klinikum rechts der Isar fassen den Stand 2024 in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift so zusammen: Östrogenmangel als begünstigender Faktor für den Bluthochdruck nach der Menopause sei relativ gut belegt, möglicherweise hätten Altern, Stress und andere Faktoren aber eine noch größere Bedeutung.
Ich finde diese Einordnung wichtig, und zwar aus einem praktischen Grund. Wer glaubt, der Blutdruck sei ein reines Wechseljahresproblem, wartet womöglich ab, bis die Hormone sich "eingependelt" haben. Der Blutdruck pendelt sich aber nicht wieder ein. Was mit 52 zu hoch ist, bleibt es in der Regel auch mit 58.
Warum die Wechseljahre trotzdem der richtige Moment sind
Die American Heart Association hat 2020 eine wissenschaftliche Stellungnahme zu Menopause und Herz-Kreislauf-Risiko veröffentlicht (El Khoudary und Kollegen, Circulation). Die Kernaussage: Der Übergang in die Menopause ist eine Phase, in der sich Körperzusammensetzung, Blutfette und Gefäßgesundheit ungünstig verändern und das Risiko sich beschleunigt. Die Autorengruppe nennt die mittleren Lebensjahre ausdrücklich ein kritisches Fenster, um früh gegenzusteuern.
Das passt zusammen. Der Blutdruck steigt vielleicht nicht wegen der letzten Periode, aber er steigt in denselben Jahren, in denen auch das LDL springt und das Bauchfett zunimmt. Mehrere Risikofaktoren addieren sich, und das Ganze fällt in eine Lebensphase, in der viele Frauen seit Jahren zu keiner Vorsorgeuntersuchung mehr gegangen sind, weil sie sich gesund fühlten. Bluthochdruck tut in aller Regel nicht weh. Man merkt ihn nicht, man misst ihn.
Wie oft er unbemerkt bleibt, zeigen die DEGS1-Daten: Bei 13 Prozent der Frauen, deren Messwerte oder Medikamente auf einen Bluthochdruck hinwiesen, war vorher keine Diagnose gestellt worden. Einschränkend sagt das RKI selbst dazu, dass eine Messung an einem einzigen Tag für eine Diagnose nicht ausreicht.
Hitzewallungen und Blutdruck
Einen Zusammenhang gibt es, der tatsächlich wechseljahresspezifisch ist. Elizabeth Jackson und Kolleginnen haben 2016 im Journal of Women's Health die SWAN-Daten von 2.839 Frauen daraufhin untersucht, ob Hitzewallungen mit dem Blutdruck zusammenhängen. Zu Beginn waren die Frauen zwischen 42 und 52 Jahre alt, ohne Herz-Kreislauf-Erkrankung und noch nicht in der Postmenopause.
Frauen, die an sechs oder mehr Tagen innerhalb von zwei Wochen Hitzewallungen oder Nachtschweiß hatten, entwickelten im weiteren Verlauf häufiger einen erhöhten Blutdruck oder eine Hypertonie, mit einem um 39 Prozent höheren Risiko nach Berücksichtigung anderer Faktoren. Die Autorinnen schreiben vorsichtig, Frauen mit Hitzewallungen könnten eher einen Bluthochdruck entwickeln, und fordern weitere Forschung.
Das heißt nicht, dass Hitzewallungen den Blutdruck erhöhen. Es kann auch sein, dass beides eine gemeinsame Ursache hat, etwa in der Art, wie Gefäße und Nervensystem reagieren. Aber als Signal taugt es: Wenn du zu den Frauen mit häufigen, heftigen Hitzewallungen gehörst, ist das ein guter Grund mehr, den Blutdruck im Blick zu behalten. Mehr zu den Hitzewallungen selbst steht im Artikel Hitzewallungen in den Wechseljahren: was hilft.
Ab wann der Blutdruck zu hoch ist
Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie hat 2024 ihre Leitlinie zum Bluthochdruck neu gefasst, und sie ist strenger geworden. Die wichtigsten Zahlen:
- Eine Hypertonie beginnt weiterhin bei 140/90 mmHg, gemessen in der Praxis.
- Erhöhter Blutdruck heißt die neue Kategorie: 120 bis 139 systolisch oder 70 bis 89 diastolisch.
- Unter Behandlung liegt das Ziel für die meisten Menschen bei einem oberen Wert zwischen 120 und 129 mmHg.
- Für Messungen zu Hause gilt eine niedrigere Grenze: Ein Mittelwert ab 135/85 mmHg entspricht einem Bluthochdruck.
Die Kategorie "erhöht" bedeutet nicht automatisch Tabletten. Die Leitlinie empfiehlt dort zunächst Lebensstiländerungen. Medikamente kommen bei erhöhtem Blutdruck nur infrage, wenn das Herz-Kreislauf-Risiko insgesamt hoch ist und der Druck nach drei Monaten Lebensstiländerung weiter bei 130/80 oder darüber liegt (deutsche Zusammenfassung auf herzmedizin.de).
Bemerkenswert für Frauen: Die Leitlinie nennt frauenspezifische Faktoren, die das Risiko erhöhen, darunter wiederholte Frühgeburten sowie Bluthochdruck oder Diabetes in einer früheren Schwangerschaft. Wenn das auf dich zutrifft, gehört es in jedes Gespräch über deinen Blutdruck, auch Jahrzehnte später.
Richtig messen, sonst ist die Zahl wertlos
Eine einzelne Messung in der Praxis sagt wenig. Viele Menschen haben dort höhere Werte als zu Hause, andere haben es umgekehrt. Die Deutsche Hochdruckliga empfiehlt für die Selbstmessung ein festes Vorgehen:
- Fünf Minuten ruhig sitzen, ohne zu reden und ohne sich zu bewegen.
- Manschette am Oberarm zwei Querfinger über der Ellenbeuge anlegen, so locker, dass ein bis zwei Finger darunterpassen. Die Manschette sitzt auf Herzhöhe, der Arm liegt entspannt.
- Dreimal messen, jeweils mit einer Minute Abstand. Notiert wird der Mittelwert aus der zweiten und dritten Messung.
- Morgens und abends messen, immer zur gleichen Zeit. Wer Blutdrucksenker nimmt, misst morgens vor der Tablette.
- Eine Woche lang so messen, danach regelmäßig, laut Hochdruckliga jeden Monat eine Woche.
Das klingt nach Aufwand, ist aber das Nützlichste, was du für deinen Blutdruck tun kannst. Ein ordentliches Oberarmgerät kostet weniger als ein Paar gute Laufschuhe. Mit einer Wochenliste in der Hand wird das Arztgespräch um einiges konkreter als mit "neulich in der Apotheke war er mal hoch".
Ein Hinweis zu den Wechseljahren: Wenn du gerade eine Hitzewallung hast oder nachts schweißgebadet aufgewacht bist, warte, bis sie abgeklungen ist, bevor du misst. Herzklopfen und Unruhe verfälschen den Wert, und der Sinn der fünf Minuten Ruhe ist genau, solche Momente auszuschließen.
Hormontherapie und Blutdruck
Hier gibt es die interessantesten Daten, und sie sind ziemlich eindeutig in eine Richtung: Es kommt darauf an, wie das Östrogen in den Körper gelangt.
Eine Forschungsgruppe der University of Calgary um die Erstautorin Kalenga hat 2023 in der Fachzeitschrift Hypertension die Verschreibungsdaten von 112.240 Frauen aus der kanadischen Provinz Alberta ausgewertet, die eine reine Östrogentherapie bekamen. Frauen mit Östrogen als Tablette hatten ein um 14 Prozent höheres Risiko, einen Bluthochdruck zu entwickeln, als Frauen mit Pflaster oder Gel, und ein um 19 Prozent höheres als Frauen mit vaginalem Östrogen. Konjugierte Pferdeöstrogene schnitten schlechter ab als Estradiol. Je länger und je höher dosiert, desto größer das Risiko.
Eine Auswertung der Women's Health Initiative Observational Study (Wild und Kollegen, Menopause 2021) kommt zu einem ähnlichen Bild. Frauen mit transdermalem Estradiol hatten nach drei Jahren seltener einen neu behandelten Bluthochdruck als Frauen mit konjugierten Östrogenen, und ihr oberer Wert lag im Mittel knapp einen Millimeter Quecksilbersäule niedriger. Bei Frauen, die zehn Jahre oder länger nach der Menopause mit höher dosierten konjugierten Östrogenen begonnen hatten, war das Risiko erhöht, bei Frauen, die innerhalb der ersten zehn Jahre begannen, nicht.
Beide Studien sind Beobachtungsstudien. Frauen, denen ein Pflaster verschrieben wird, können sich auch in anderen Dingen von Frauen mit Tabletten unterscheiden, und die Forschenden konnten das nur teilweise herausrechnen. Die Richtung ist trotzdem plausibel: Östrogen als Tablette passiert zuerst die Leber und beeinflusst dort unter anderem Stoffe, die an der Blutdruckregelung beteiligt sind. Über die Haut fällt dieser Umweg weg.
Was folgt daraus? Ein gut eingestellter Bluthochdruck schließt eine Hormontherapie nicht aus. Die britische NICE-Leitlinie hielt schon 2015 fest, dass Herz-Kreislauf-Risikofaktoren keine Gegenanzeige sind, solange sie optimal behandelt werden. Wenn du einen erhöhten Blutdruck hast und eine Hormontherapie erwägst, lohnt sich die Frage an die Frauenärztin, ob ein Pflaster oder Gel für dich infrage kommt. Und nach dem Beginn einer Hormontherapie gehört die Blutdruckkontrolle zu den Dingen, die man in den ersten Monaten nicht vergessen sollte. Mehr zur Hormontherapie insgesamt steht in HRT 2026: was wirklich zählt.
Tropschuh und Seifert-Klauss merken dabei an, dass ein schützender Effekt der Hormontherapie auf den Blutdruck nicht unumstritten ist. Als Blutdruckmittel taugt sie also nicht. Sie ist eine Behandlung für Wechseljahresbeschwerden, bei der man die Form so wählen kann, dass sie den Blutdruck möglichst wenig belastet.
Was laut Leitlinie hilft, bevor es Tabletten braucht
Die ESC-Leitlinie von 2024 nennt für den Lebensstil ungewöhnlich konkrete Zahlen:
- Bewegung: mindestens 150 Minuten Sport pro Woche.
- Salz: Natrium auf 2 Gramm am Tag begrenzen, das entspricht etwa 5 Gramm Kochsalz.
- Kalium: die tägliche Zufuhr um 0,5 bis 1 Gramm erhöhen, sofern keine Nierenerkrankung besteht. Eine Möglichkeit ist kaliumangereichertes Salz aus 75 Prozent Natriumchlorid und 25 Prozent Kaliumchlorid.
- Gewicht: ein stabiler BMI zwischen 20 und 25.
- Alkohol: höchstens 100 Gramm pro Woche, das sind grob gerechnet acht bis zehn kleine Gläser Wein.
Die Salzgrenze ist dabei die, an der die meisten scheitern, ohne es zu merken. Der größte Teil steckt nicht im Salzstreuer, sondern in Brot, Käse, Wurst und Fertiggerichten. Kaliumsalz ist übrigens nichts für jede: Wer eine eingeschränkte Nierenfunktion hat oder bestimmte Blutdruckmittel nimmt, die Kalium im Körper halten, sollte vorher ärztlich nachfragen.
Beim Sport hat die Wechseljahresphase einen doppelten Nutzen, weil Bewegung gleichzeitig den Blutdruck, die Muskeln und die Knochen anspricht. Dazu mehr in Krafttraining für Frauen in den Wechseljahren.
Wann du nicht bis zum nächsten Routinetermin warten solltest
Ein Blutdruck, der bei deinen Heimmessungen im Mittel bei 135/85 oder darüber liegt, gehört in die Hausarztpraxis, ohne Eile, aber zeitnah. Die Praxis kann dann mit einer 24-Stunden-Messung klären, wie hoch der Druck über Tag und Nacht wirklich ist. Nächtlicher Bluthochdruck fällt bei Einzelmessungen oft gar nicht auf, und wer nachts ohnehin wach liegt, sollte auch an eine Schlafapnoe denken, die den Blutdruck ebenfalls treibt.
Sofort ärztliche Hilfe brauchst du, wenn sehr hohe Werte zusammen mit Brustschmerzen, Atemnot, plötzlichen Sehstörungen, Lähmungen, Sprachstörungen oder heftigen Kopfschmerzen auftreten. Dann ist das kein Thema für die Selbstmessung, sondern für den Notruf 112.
Was du konkret tun kannst
Kauf ein validiertes Oberarmgerät und miss eine Woche lang nach dem Schema der Hochdruckliga. Das ist in meinen Augen der einzige Schritt in diesem Artikel, auf den niemand verzichten sollte, denn ohne ihn weißt du schlicht nicht, wo du stehst.
Nimm die Liste mit zu deiner Hausärztin. Erwähne dabei Schwangerschaftshochdruck oder Schwangerschaftsdiabetes, falls du beides hattest, und häufige Hitzewallungen. Lass bei der Gelegenheit auch die Blutfette bestimmen, denn das LDL ist der Wert, der tatsächlich rund um die Menopause springt. Hintergründe dazu im Artikel Cholesterin in den Wechseljahren.
Wenn du eine Hormontherapie nimmst oder planst und dein Blutdruck erhöht ist, frag nach der Form. Pflaster und Gel schneiden in den bisherigen Daten besser ab als Tabletten.
Und warte nicht darauf, dass sich der Blutdruck nach den Wechseljahren von selbst wieder beruhigt. Die Daten sprechen dafür, dass er einem längeren Trend folgt, und den kannst du beeinflussen, egal wann er angefangen hat.
Quellen: Neuhauser H, Thamm M, Ellert U: "Blutdruck in Deutschland 2008–2011. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1)", Bundesgesundheitsblatt, 2013, DOI 10.1007/s00103-013-1669-6 · Robert Koch-Institut: "12-Monats-Prävalenz von Bluthochdruck in Deutschland", Journal of Health Monitoring 2017 2(1), GEDA 2014/2015-EHIS · Matthews KA et al.: "Are changes in cardiovascular disease risk factors in midlife women due to chronological aging or to the menopausal transition?", J Am Coll Cardiol, 2009 (PMID 20082925) · Ji H et al.: "Sex Differences in Blood Pressure Trajectories Over the Life Course", JAMA Cardiology, 2020 (PMID 31940010) · Tropschuh K, Seifert-Klauss V: "Was gibt es Neues zu Peri- und Postmenopause?", Dtsch Med Wochenschr, 2024 (PMID 39437822) · El Khoudary SR et al.: "Menopause Transition and Cardiovascular Disease Risk: Implications for Timing of Early Prevention. A Scientific Statement From the American Heart Association", Circulation, 2020 (PMID 33251828) · Jackson EA et al.: "Hot Flash Frequency and Blood Pressure: Data from the Study of Women's Health Across the Nation", J Womens Health, 2016 (PMID 27404767) · Kalenga CZ et al.: "Association Between the Route of Administration and Formulation of Estrogen Therapy and Hypertension Risk in Postmenopausal Women", Hypertension, 2023 (PMID 37272379) · Wild RA et al.: "Hormone therapy formulation, dose, route of delivery, and risk of hypertension: findings from the Women's Health Initiative Observational Study", Menopause, 2021 (PMID 34313617) · ESC Guidelines for the management of elevated blood pressure and hypertension, 2024, deutsche Zusammenfassung auf herzmedizin.de · Deutsche Hochdruckliga: "Richtig Blutdruckmessen in 5 Schritten" und "Richtig Blutdruck messen" · NICE Guideline NG23 "Menopause: diagnosis and management", Fassung 2015 Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Er fasst den veröffentlichten Forschungsstand zusammen; die Einordnung des Einzelfalls gehört in fachkundige Hände.
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