In der Hypnose-Studie von Gary Elkins an der Baylor University in Texas (2013, 187 Frauen) sank die Zahl der selbst berichteten Hitzewallungen nach fünf wöchentlichen Sitzungen um gut 74 Prozent. In der Kontrollgruppe, die nur strukturierte Aufmerksamkeit bekam, waren es 17 Prozent (Elkins et al. 2013, PMID 23435026). Das ist ein größerer Abstand, als ihn die meisten Tabletten gegen Hitzewallungen in Studien erreichen. Und doch kennt kaum eine Frau, die nach Alternativen zur Hormontherapie sucht, diese Option. In Apotheken-Regalen steht dafür Rotklee, in Foren Salbei, beim Arzt vielleicht ein Rezept.
Dieser Artikel sortiert, was es ohne Hormone überhaupt gibt, und gibt jeder Möglichkeit eine ehrliche Note. Er ersetzt keine ärztliche Beratung und spricht keine Therapieempfehlung aus. Für die Details zu einzelnen Mitteln verweise ich auf die ausführlichen Artikel hier im Magazin, damit hier die Übersicht Platz hat.
Wer sich diese Frage stellt
Die Gründe sind verschieden. Manche Frauen dürfen keine Hormone nehmen, etwa nach hormonabhängigem Brustkrebs oder bei bestimmten Gefäßerkrankungen. Andere wollen nicht, aus Skepsis oder weil ihnen die Risikodebatte im Kopf geblieben ist. Wie die Hormontherapie nach heutigem Stand zu bewerten ist, steht in HRT 2026: Was wirklich zählt. Ein Satz aus dem Positionspapier der North American Menopause Society (NAMS) gehört allerdings an den Anfang, weil er den Maßstab setzt: Die Hormontherapie bleibt die wirksamste Behandlung bei Hitzewallungen. Für Frauen, für die sie nicht in Frage kommt, sollen die Alternativen sauber belegt sein (NAMS 2023, PMID 37252752).
Das Wort "belegt" ist dabei der Haken. Bei Hitzewallungen ist der Placebo-Effekt außergewöhnlich groß. Im Cochrane-Review zu Phytoöstrogenen schwankte der Rückgang unter Placebo je nach Studie zwischen 1 und 59 Prozent (Lethaby et al. 2013, PMID 24323914). Ein Mittel, das in einer Studie ohne Kontrollgruppe um 50 Prozent hilft, hat deshalb noch gar nichts bewiesen. Die Maßstäbe im Folgenden: Studien mit Placebo- oder Vergleichsgruppe, Zusammenfassungen von Cochrane, die S3-Leitlinie und das NAMS-Papier.
Die Evidenz-Tabelle auf einen Blick
Die Einstufung folgt dem NAMS-Papier von 2023 (Level I: gute und konsistente Evidenz, Level II: begrenzt oder widersprüchlich, Level III: Expertenmeinung) und ergänzt es um die Cochrane-Reviews und die deutsche S3-Leitlinie. Die Spalte "Einordnung" ist eine Zusammenfassung dieser Quellen, keine eigene Bewertung.
| Möglichkeit | Einordnung | Wichtigster Beleg |
|---|---|---|
| Fezolinetant (Veoza) | belegt | NAMS: Level I; zwei Zulassungsstudien, Leberwarnung |
| Elinzanetant (Lynkuet) | belegt, junge Datenlage | OASIS-Studien; in NAMS 2023 noch nicht enthalten |
| SSRI/SNRI | belegt (Wirkung moderat) | NAMS: Level I; S3: nicht erste Wahl |
| Gabapentin | belegt (Nebenwirkungen Schwindel, Müdigkeit) | NAMS: Level I; Meta-Analyse 2020 |
| Verhaltenstherapie (CBT) | belegt | NAMS: Level I; MENOS-2-Studie |
| Klinische Hypnose | belegt | NAMS: Level I; zwei RCTs von Elkins |
| Cimicifuga (Traubensilberkerze) | unklar | Cochrane 2012 ohne Vorteil; S3 sieht Nutzen bei zugelassenen Arzneimitteln |
| Phytoöstrogene (Soja, Rotklee) | unklar | Cochrane 2013: keine schlüssige Evidenz |
| Salbei | unklar | eine offene Studie ohne Kontrollgruppe |
| Sport/Bewegung | nicht belegt für Hitzewallungen | Cochrane 2014: keine Wirkung nachweisbar |
| Akupunktur | nicht belegt | Cochrane 2013: kein Unterschied zu Schein-Akupunktur |
| Clonidin | laut NAMS nicht empfohlen | NAMS 2023 |
Nicht hormonelle Medikamente
Fezolinetant und Elinzanetant. Beide blockieren Neurokinin-Rezeptoren im Temperaturzentrum des Gehirns, beide sind verschreibungspflichtig. Fezolinetant ist in der EU seit Dezember 2023 zugelassen, Elinzanetant seit November 2025. In den Zulassungsstudien sank die Zahl der Hitzewallungen unter Fezolinetant gegenüber Placebo um 2,5 pro Tag, unter Elinzanetant um 3,2 pro Tag, wobei die Studien nicht direkt vergleichbar sind. Seit Januar 2025 gibt es für Fezolinetant einen Rote-Hand-Brief wegen schwerer Leberschäden, die Leberwerte müssen vor Beginn und in den ersten Monaten kontrolliert werden. Alle Zahlen, Nebenwirkungen und Kosten stehen im Artikel Veoza oder Lynkuet: Zwei Mittel gegen Hitzewallungen im Vergleich. Eine Einordnung vorab: Auch bei Elinzanetant lag der Rückgang unter Placebo bei knapp 40 Prozent. Und in der 52-Wochen-Studie OASIS-3 war der Unterschied zu Placebo nach zwölf Wochen mit 1,6 Hitzewallungen pro Tag kleiner als in den kürzeren Studien (Panay et al. 2025, PMID 40920404). SSRI und SNRI. Antidepressiva senken Hitzewallungen, ohne dass man depressiv sein muss. Die Meta-Analyse zu Paroxetin (1.571 Teilnehmerinnen) fand nach vier Wochen im Schnitt 8,9 Hitzewallungen pro Woche weniger, mit moderater Qualität der Evidenz, aber auch Übelkeit und Schwindel (Wei et al. 2016, PMID 27062457). Ein Sonderfall betrifft Frauen unter Tamoxifen: Paroxetin hemmt das Enzym CYP2D6, das Tamoxifen erst in seine wirksame Form umbaut. In einer Kohortenstudie mit 2.430 Frauen ging mehr Überlappung von Paroxetin und Tamoxifen mit einem höheren Sterberisiko durch Brustkrebs einher, bei anderen Antidepressiva zeigte sich das nicht (Kelly et al. 2010, PMID 20142325). Wer Tamoxifen nimmt, sollte diese Wechselwirkung in der Praxis ansprechen.Die S3-Leitlinie von 2020 sagt dazu etwas, das in der Debatte gern untergeht: SSRI, SNRI, Clonidin und Gabapentin sollen nicht als Mittel der ersten Wahl bei Hitzewallungen angeboten werden (Ortmann et al. 2020, PMID 32661753). Das heißt nicht, dass sie wirkungslos wären. Es heißt, dass Nutzen und Nebenwirkungen abgewogen werden müssen, und dass die Leitlinie diese Mittel für Frauen sieht, bei denen anderes nicht in Frage kommt oder nicht geholfen hat. Die Leitlinie stammt aus der Zeit vor Fezolinetant und Elinzanetant.
Gabapentin. Eigentlich ein Mittel gegen Nervenschmerzen und Epilepsie. Die Meta-Analyse von Shan et al. (19 randomisierte Studien, 3.519 Teilnehmerinnen) fand gegenüber Placebo weniger Hitzewallungen, nach zwölf Wochen mit einem Frequenzunterschied von -2,77, dafür deutlich mehr Schwindel (Risikoverhältnis 4,45) und Schläfrigkeit (3,29). Östrogen wirkte besser (Shan et al. 2020, PMID 31870736). Gabapentin ist bei Hitzewallungen ein Off-Label-Einsatz, hier entscheidet die Ärztin. Clonidin. Der Blutdrucksenker steht im NAMS-Papier in der Rubrik "nicht empfohlen", mit Evidenz der Levels I bis III (PMID 37252752). Ich erwähne ihn, weil er in älteren Ratgebern noch auftaucht.Verhaltenstherapie: weniger Wallungen oder weniger Last?
Kognitive Verhaltenstherapie gegen Hitzewallungen klingt für viele erst einmal wie ein Trostpreis. Die Studie, die das widerlegt, ist MENOS 2 aus London: In MENOS 2 bekamen Frauen mit belastenden Hitzewallungen und Nachtschweiß entweder eine Gruppentherapie, ein Selbsthilfeprogramm oder keine Behandlung. Sowohl die Gruppe als auch das Selbsthilfeprogramm senkten die Beeinträchtigung durch die Beschwerden nach sechs Wochen deutlich, im Schnitt um etwa zwei Punkte auf der zehnstufigen Problemskala, und der Effekt hielt nach 26 Wochen an. Die Häufigkeit der nächtlichen Schweißausbrüche sank ebenfalls (Ayers et al. 2012, PMID 22336748).
Der Unterschied zu einer Tablette ist klar benannt: CBT verändert vor allem, wie stark die Hitzewallungen den Alltag stören, weniger, wie oft sie kommen. Für die Frau, die nachts nicht mehr einschlafen kann, weil sie auf die nächste Welle wartet, kann das genau der richtige Hebel sein. NAMS stuft CBT mit Level I ein, die S3-Leitlinie sagt, CBT dürfe bei Hitzewallungen eingesetzt werden. Der praktische Haken in Deutschland: Therapieplätze sind knapp, und Programme speziell für Wechseljahresbeschwerden findet man selten.
Hypnose: die Überraschung
Die Studie vom Anfang ist die bekannteste, aber nicht die einzige. Fünf Sitzungen klinischer Hypnose mit Kühle-Vorstellungen und Entspannungsanweisungen senkten in der Studie von 2013 die gemessene Zahl der Hitzewallungen um 57 Prozent (physiologisch gemessen, nach 12 Wochen), in der Kontrollgruppe um 10 Prozent. Das ist deshalb bemerkenswert, weil dieses Maß nicht von der Erinnerung der Frauen abhängt.
Die jüngere Studie ist ehrlicher und bescheidener. In einer Studie von 2025 mit 250 Frauen (ein Viertel mit Brustkrebs in der Vorgeschichte) hörten die Teilnehmerinnen sechs Wochen lang Audioaufnahmen zu Hause, entweder Hypnose oder weißes Rauschen als Placebo. Der Hot-Flash-Score sank unter Hypnose um 53,4 Prozent, unter weißem Rauschen um 40,9 Prozent (p = 0,04), die Beeinträchtigung im Alltag sank deutlicher (Elkins et al. 2025, PMID 41217756). Beide Gruppen profitierten, das ist der Placebo-Effekt in Reinform, aber Hypnose lag signifikant vorn.
Mein Vorbehalt: Beide Studien kamen aus der Arbeitsgruppe von Elkins, weitere unabhängige Studien wären wünschenswert. NAMS stuft klinische Hypnose dennoch mit Level I als empfohlen ein. Wer Hypnose probieren will, sollte nach Therapeutinnen mit klinischer Hypnose-Ausbildung fragen, nicht nach Entspannungs-Shows.
Pflanzliches: was die Reviews sagen
Cimicifuga (Traubensilberkerze). Der Cochrane-Review (16 Studien, 2.027 Frauen) fand keinen Unterschied zu Placebo bei der Häufigkeit von Hitzewallungen (Differenz 0,07 pro Tag) und bei den Beschwerde-Scores (Leach und Moore 2012, PMID 22972105). Die deutsche S3-Leitlinie bewertet dagegen zugelassene Arzneimittel mit isopropanolischem Extrakt mit Empfehlungsgrad A und Evidenzlevel 1b, ethanolische mit B und 2b, und rät ausdrücklich nur zu Arzneimitteln mit Zulassung, nicht zu Nahrungsergänzungsmitteln (PMID 32661753). Die beiden Urteile stehen nebeneinander, weil sie nicht dieselben Präparate und Studien bewerten. Die genaue Aufschlüsselung steht in Cimicifuga: Wirkung, Studien und Nebenwirkungen. Phytoöstrogene. Der Cochrane-Review (43 Studien, 4.364 Teilnehmerinnen) fand keinen schlüssigen Beleg dafür, dass Phytoöstrogene Hitzewallungen mindern. Einzelne Studien mit hohem Genistein-Gehalt (über 30 mg pro Tag) deuteten einen Effekt an, die meisten Studien waren aber klein und mit hohem Verzerrungsrisiko. Auch keine östrogenen Nebenwirkungen an Gebärmutterschleimhaut oder Scheide in bis zu zwei Jahren (Lethaby et al. 2013, PMID 24323914). Die NAMS rät von Sojaprodukten und Equol bei Hitzewallungen ab (Level II), die S3-Leitlinie lässt Isoflavone zu. Alles dazu in Phytoöstrogene bei Wechseljahresbeschwerden: Was Erfahrungen und Studien sagen. Salbei. Die Studie, auf die sich fast alles stützt, ist eine Schweizer Untersuchung aus dem Jahr 2011 mit 71 Frauen. Sie bekamen acht Wochen lang eine Tablette aus frischen Salbeiblättern, die Hitzewallungen gingen um 64 Prozent zurück. Es gab keine Kontrollgruppe, die Autoren stammen vom Hersteller (Bommer et al. 2011, PMID 21630133). Bei einem Placebo-Effekt von bis zu 59 Prozent sagt eine solche Zahl wenig. Der Salbei-Artikel erklärt die Studie ausführlich: Salbei gegen Hitzewallungen.Zu Mönchspfeffer steht die Studienlage in Mönchspfeffer in den Wechseljahren: Wirkung und Evidenz.
Das NAMS-Papier rät von Nahrungsergänzungsmitteln und Kräuterpräparaten bei Hitzewallungen ab (Level I bis II). Der Hauptgrund ist nicht, dass sie gefährlich wären, sondern dass der Beleg für einen Nutzen fehlt. "Nicht belegt" und "wirkt nicht" sind zwei verschiedene Aussagen.
Lebensstil: ehrlich, aber ernüchternd
In Ratgebern fällt dieser Teil meist zu freundlich aus. Sport ist gesund, ob er Hitzewallungen bremst, ist aber nicht belegt. Der Cochrane-Review zu Bewegung (fünf Studien, 733 Frauen) fand keinen Unterschied zwischen Training und keiner Behandlung bei Häufigkeit oder Stärke der Hitzewallungen (Daley et al. 2014, PMID 25431132). Die Evidenz war allerdings von niedriger Qualität, es heißt also nicht, dass Sport nichts bringt, sondern dass es nicht nachgewiesen ist. Für Herz, Knochen, Stimmung und Schlaf gibt es gute Gründe, sich zu bewegen, nur nicht für diese eine Zielgröße.
Akupunktur schneidet ähnlich ab. Im Cochrane-Review (16 Studien, 1.155 Frauen) war Akupunktur nicht besser als Schein-Akupunktur (Dodin et al. 2013, PMID 23897589). NAMS empfiehlt sie nicht.
Einzig bei Gewichtsabnahme sieht NAMS mit Level II bis III eine Empfehlung. Kühle Kleidung, Trigger meiden, Entspannungsübungen und Yoga stehen in der Rubrik "nicht empfohlen", weil die Studien zu schwach oder widersprüchlich sind. Das hält niemanden davon ab, im Sommer lieber im Baumwollhemd als im Polyesterpulli zu schlafen. Was im Alltag praktisch hilft, steht in Hitzewallungen in den Wechseljahren: Was hilft.
Was sich aus der Übersicht ableiten lässt
Eine Therapieempfehlung gibt es hier nicht, aber drei Beobachtungen.
Erstens: Die am besten belegten Alternativen sind nicht die bekanntesten. Hypnose und Verhaltenstherapie haben bei NAMS Level I, Rotklee und Salbei nicht, aber sie stehen in jeder Drogerie und nur selten im Gespräch mit der Ärztin.
Zweitens: Nichts ohne Hormone kommt an die Wirkung von Östrogen heran. Das ist kein Argument gegen Alternativen, aber es hilft bei der Erwartung. Wer von einer Tablette oder einem Tee die Wirkung einer Hormontherapie erwartet, wird enttäuscht, weil der Maßstab falsch gewählt ist.
Drittens: Der Placebo-Effekt ist keine Schwäche der Studien, sondern eine Eigenheit der Hitzewallungen. Eine Behandlung, die sich gut anfühlt und wenig schadet, ist nicht wertlos. Sie ist nur nicht "belegt", und das ist der Unterschied, auf den dieser Artikel besteht.
Wer sich entscheiden muss, nimmt am besten die Tabelle oben mit in die Sprechstunde und fragt drei Dinge: Welche Option passt zu meinen Vorerkrankungen und Medikamenten? Was ist bei dieser Option belegt, und was nicht? Und woran merken wir nach acht bis zwölf Wochen, ob es wirkt?
Dieser Artikel gibt den Stand der Studien und Leitlinien im November 2026 wieder und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Brustkrebs in der Vorgeschichte oder laufender Tamoxifen-Therapie gehört die Wahl eines Mittels in die Hände des behandelnden Teams.Quellen
- The 2023 nonhormone therapy position statement of The North American Menopause Society. Menopause 2023. PMID 37252752
- Ortmann O, et al. Peri- and postmenopause: diagnosis and interventions, interdisciplinary S3 guideline (AWMF 015/062), short version. Arch Gynecol Obstet 2020. PMID 32661753
- Elkins GR, et al. Clinical hypnosis in the treatment of postmenopausal hot flashes: a randomized controlled trial. Menopause 2013. PMID 23435026
- Elkins G, et al. Self-administered hypnosis vs sham hypnosis for hot flashes: a randomized clinical trial. JAMA Netw Open 2025. PMID 41217756
- Ayers B, et al. Effectiveness of group and self-help cognitive behavior therapy in reducing problematic menopausal hot flushes and night sweats (MENOS 2). Menopause 2012. PMID 22336748
- Leach MJ, Moore V. Black cohosh (Cimicifuga spp.) for menopausal symptoms. Cochrane Database Syst Rev 2012. PMID 22972105
- Lethaby A, et al. Phytoestrogens for menopausal vasomotor symptoms. Cochrane Database Syst Rev 2013. PMID 24323914
- Daley A, et al. Exercise for vasomotor menopausal symptoms. Cochrane Database Syst Rev 2014. PMID 25431132
- Dodin S, et al. Acupuncture for menopausal hot flushes. Cochrane Database Syst Rev 2013. PMID 23897589
- Bommer S, Klein P, Suter A. First time proof of sage's tolerability and efficacy in menopausal women with hot flushes. Adv Ther 2011. PMID 21630133
- Wei D, et al. Effect and safety of paroxetine for vasomotor symptoms: systematic review and meta-analysis. BJOG 2016. PMID 27062457
- Shan D, et al. Efficacy and safety of gabapentin and pregabalin in patients with vasomotor symptoms: a systematic review and meta-analysis. Am J Obstet Gynecol 2020. PMID 31870736
- Kelly CM, et al. Selective serotonin reuptake inhibitors and breast cancer mortality in women receiving tamoxifen: a population based cohort study. BMJ 2010. PMID 20142325
- Panay N, et al. Elinzanetant for the treatment of vasomotor symptoms associated with menopause (OASIS-3). JAMA Intern Med 2025. PMID 40920404
- BfArM, Rote-Hand-Brief Fezolinetant vom 13.01.2025; EMA EPAR Veoza und Lynkuet (Details im Artikel zu Veoza und Lynkuet)
Noch keine Kommentare
Sei der Erste, der einen Kommentar hinterlässt.
Kommentar schreiben